Geschichte des Grundstücks

Ulrichsplatz mit Kirchen um 1930
Ulrichsplatz um 1930

1684/85
Die Pfarrzeche St. Ulrich erwirbt das Renaissance-Anwesen und das Haus gegenüber der Kirche, heute Ulrichsplatz 17, von dem bekannten Kupferstecher und Verleger Johannes Stridbeck d. Ä. Ein stattlicher Pfarrhof der evangelischen Kirchengemeinde St. Ulrich entsteht auf dem Grundstück.

1944
In der Augsburger Bombennacht wird der Pfarrhof zerstört. Seitdem prägt ein Ruinengrundstück den Abschluss der Maximilianstraße im Übergang zum Milchberg.

1953/54
Auf dem Grundstück entsteht das Pfarrhaus für die erste Pfarrstelle von St. Ulrich, allerdings als wesentlich kleineres Gebäude als vor der Bombennacht.

Ausgrabungen, die vor Baubeginn unternommen wurden, haben sowohl Gräber, die aus der Römerzeit stammen, als auch die Spuren von jahrhundertelanger Bebauung freigelegt.

Zum Ausgrabungsbericht.

Ulrichsplatz um 1930
Ulrichsplatz 17 um 1930